
Endokrine Pathologie
Konsiliarbegutachtungen endokrine Pathologie
Die Arbeitgruppe endokrine Pathologie beschäftigt sich mit Erkankungen der endokrinen Organe.
Als Mitglieder im ENETS-Zentrum, Standort Essen (European Neuroendocrine Tumor Society) ist die Pathologie ein Schlüsselfach für adäquate Diagnostik von Erstdiagnosen und Konsilbegutachtungen bestehender Diagnosen. Dafür stehen breite Untersuchungsmöglichkeiten der Immunhistochemie und Molekularpathologie zur Verfügung.
Besonderer Schwerpunkt in Forschung und Diagnostik liegt auf den Gebieten Schilddrüse und Nebenschilddrüse.
Ständige Forschung mit unterschiedlichen Arbeitsgruppen am Campus und standortübergreifend sorgen für eine stete Weiterentwicklung von Diagnostik und Behandlungsstrategien. Der Austausch mit anderen Expertengruppen auf nationaler und internationaler Ebene sorgt dabei für Aktualität und Qualität in höchstem Maße.
Das Institut bietet die Möglichkeit einer konsiliarischen Zweitmeinungsbegutachtung an; gerne beurteilen wir komplexe Fälle mit Schwierigkeiten in der Diagnostik mit. Aktuell erreichen uns ca. 400 externe diagnostisch herausfordernde Fälle aus Deutschland und den Nachbarländern pro Jahr.
Abrechnung
Die standardhistologische Abrechnung der Konsiliarfälle erfolgt in Abhängigkeit vom Kostenträger nach EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) oder GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte). Molekulare Untersuchungen zu diagnostischen Zwecken werden, falls nötig, nur in geringem Umfang durchgeführt (z.B. BRAF-Idylla). Eine umfangreichere molekulare Diagnostik kann im Fall Ihrer expliziten Anforderung gerne zusätzlich durchgeführt werden.
Kontakt

Dr. med.
Sarah Theurer
Arbeitsgruppenleiterin endokrine Pathologie